Mittagspause in St. Maria Münstertal 11.43 Uhr

1. Tag Reise Rumänien 25.07.2016

Alles bereit. Die Motorrad Koffer gepackt, je ein Koffer pro Person. Verschiedene Währungen gewechselt wie z.B. Euro Forint, Lei, Kuna und Dinar. Man sieht wir haben in den nächsten 14 Tagen etwas vor. Die Koffer an unseren Motorrädern haben uns schon viele Male gute Dienste geleistet. Auch wenn ich zwischenzeitlich kein eigenes Motorrad hatte, haben wir das Equipment wie z.B. die Kofferträger und die Koffern behalten. Mein Mann hatte mir auf den 50-zigsten Geburtstag eine BMW R80GS geschenkt. Eine ähnliche fuhr ich als ich noch jünger war. Wir haben Sie Occasion gekauft. Er hat sie während einigen Wintermonaten praktisch komplett auseinander genommen und revidiert. Das Bike war einfach wie neu als ich es bekam. Foto Bike folgt Die ersten Hotels hatten wir gebucht. Ja wir haben uns Hotels geleistet. Als wir jung waren, ging das mit dem Zelt, aber heute mit unseren alten Knochen ist das nicht mehr so einfach. Unser erstes Hotel befand sich in 39030 Vintl, Italien. Der einzige Nachteil ist, man weiss wie weit man fahren muss bzw. man muss bis dorthin fahren. Dies waren am ersten Tag ungefähr 274km. Von uns zu Hause ging es los nach Landquart, dann durchs Prättigau bis nach Davos und über den Flüelapass nach Zernez im Engadin. Dann ging es weiter Richtung Ofenpass und das Val Mustair.

Mittagspause in St. Maria Münstertal 11.43 Uhr

 

 

 

 

 

 

Mittagspause in St. Maria Münstertal 11.43 Uhr

 

Unser nächstes Ziel war Meran. Ich fuhr zum ersten Mal mit Koffern und meiner Tochter als Passagier. Das Motorrad war echt schwer zum Lenken, oder um es auf dem Mittelständer zu  heben. Auch das Motorrad zu bremsen erforderte Kraft in den Armen. Wir haben nicht so moderne Motorräder mit ABS etc. Aber das Gefühl ist einzigartig. Von Meran ging die Strecke südwärts bis Bozen, wo wir links abbogen. Von Bozen waren es noch ungefähr 60km bis nach Vintl. Im Hotel Appartement Haus Gitschberg hatten wir unsere Hotelzimmer gebucht. Glücklich aber ein bisschen müde kamen wir an. Im Hotel assen wir das Menu zum Abendessen. Ich sammle jeweils die Belege, deshalb weiss ich es noch so genau. Je nach Distanz und Aufenthaltsdauer bleibt nicht viel Zeit zum Fotografieren. Am Abend war für meinen Mann und mich dennoch noch genügend Zeit, um vor dem Eindunkeln noch einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Ein schöner Ort, schöne Berge, aber für uns nur ein Zwischenstopp.

Abendspaziergang in Vintl, Spiegel am Wegesrand
Abendspaziergang in Vintl, Spiegel am Wegesrand

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