{"id":227,"date":"2023-09-30T12:12:35","date_gmt":"2023-09-30T12:12:35","guid":{"rendered":"https:\/\/nora.buek.ch\/?p=227"},"modified":"2023-10-29T14:51:18","modified_gmt":"2023-10-29T14:51:18","slug":"ruta-de-la-plata","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nora.buek.ch\/index.php\/2023\/09\/30\/ruta-de-la-plata\/","title":{"rendered":"Ruta de la Plata, 1. Tag"},"content":{"rendered":"<h2>Samstag, 2.9.23<\/h2>\n<p>Unser Abenteuer hat begonnen. Wir reisen mit dem Zug nach Spanien, da ich nach unserem Verkehrsunfall versuche, die Strasse zu meiden. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon. Bereits am Bahnhof in Sargans buchen wir den Zug um, damit wir nachher in Z\u00fcrich mehr Zeit haben den Anschluss nach Basel zu erwischen. Wir hatten uns ein Interrail Ticket gekauft, dies ist g\u00fcnstig und sehr variabel. Unseres war f\u00fcr 4 Tage gebucht und f\u00fcr einen Monat g\u00fcltig. Da es nicht wesentlich teurer war buchten wir 1. Klasse. Vier Tage ben\u00f6tigen wir f\u00fcr die Hin- und R\u00fcckreise nach Spanien mit je einer \u00dcbernachtung. Nur die Sitz-Reservationen muss man selbst vornehmen und dies ist etwas kompliziert und das Ticket ist leider nur auf dem Handy einsehbar und vorweisbar. Ein Handy ist also ein Muss. Mein Mann war noch ein bisschen ver\u00e4rgert, wegen einem \u00e4lteren Herrn, der im Zug unbedingt seine N\u00e4gel feilen musste. Das kratzende Ger\u00e4usch hat wirklich genervt. Ausserdem fanden wir das nicht hygienisch, den Staub seiner gefeilten N\u00e4gel einzuatmen. In Z\u00fcrich Hauptbahnhof trafen wir p\u00fcnktlich ein und gingen zum Abfahrtsperron. Nein nicht schon wieder, der Zug nach Deutschland, den wir bis Basel nehmen wollten, hatte Versp\u00e4tung wegen einem T\u00fcrproblem. Also schnell suchen, welcher Zug auch nach Basel f\u00e4hrt und auf dem Handy die Weiterfahrt umbuchen und aktivieren. Das f\u00e4ngt ja gut an, dachte ich mir. Die Fahrt von Basel nach Mulhouse ist dann aber gut verlaufen. Ebenfalls der Anschluss auf den TGV von Mulhouse nach Montpellier hat gut geklappt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_231\" aria-describedby=\"caption-attachment-231\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-231\" src=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_175203-300x225.jpg\" alt=\"Beitragsbild 1. 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In Mulhouse assen wir unsere selbstgemachten Sandwichs im Park vis \u00e0 vis vom Bahnhof.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_232\" aria-describedby=\"caption-attachment-232\" style=\"width: 135px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-232\" src=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_184002-135x300.jpg\" alt=\"\" width=\"135\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_184002-135x300.jpg 135w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_184002-461x1024.jpg 461w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_184002-768x1707.jpg 768w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_184002-691x1536.jpg 691w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_184002-922x2048.jpg 922w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_184002-624x1387.jpg 624w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230902_184002-scaled.jpg 1152w\" sizes=\"auto, (max-width: 135px) 100vw, 135px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-232\" class=\"wp-caption-text\">Im TGV nach Montpellier<\/figcaption><\/figure>\n<p>In der ersten Klasse zu reisen, ist vom Platz her schon sehr angenehm. Wir leisteten uns einen Kaffee und ein Guetzli in der Bar des TGV von Mulhouse mit Ziel Montpellier Sud de France.<\/p>\n<p>Zu Fuss ging es dann vom TGV Bahnhof zum Hotel, ungef\u00e4hr eine halbe Stunde Marschzeit hatten wir gerechnet. Nach dem Zimmerbezug gab es noch einen Abstecher zum Carrefour, wo wir unseren Trinkvorrat auff\u00fcllten und der Mc Donald&#8217;s war auch in der N\u00e4he, wo wir uns mit einem Mc Flurry f\u00fcr die lange Zugfahrt belohnten. Ein Glas Bier als Absacker und Morgen geht die Fahrt dann weiter Richtung Spanien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 2.9.23 Unser Abenteuer hat begonnen. Wir reisen mit dem Zug nach Spanien, da ich nach unserem Verkehrsunfall versuche, die Strasse zu meiden. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon. Bereits am Bahnhof in Sargans buchen wir den Zug um, damit wir nachher in Z\u00fcrich mehr Zeit haben den Anschluss nach Basel zu erwischen. Wir hatten uns ein Interrail Ticket gekauft, dies ist g\u00fcnstig und sehr variabel. Unseres war f\u00fcr 4 Tage gebucht und f\u00fcr einen Monat g\u00fcltig. Da es nicht wesentlich teurer war buchten wir 1. Klasse. Vier Tage ben\u00f6tigen wir f\u00fcr die Hin- und R\u00fcckreise nach Spanien mit je einer \u00dcbernachtung. Nur die Sitz-Reservationen muss man selbst vornehmen und dies ist etwas kompliziert und das Ticket ist leider nur auf dem Handy einsehbar und vorweisbar. Ein Handy ist also ein Muss. Mein Mann war noch ein bisschen ver\u00e4rgert, wegen einem \u00e4lteren Herrn, der im Zug unbedingt seine N\u00e4gel feilen musste. Das kratzende Ger\u00e4usch hat wirklich genervt. Ausserdem fanden wir das nicht hygienisch, den Staub seiner gefeilten N\u00e4gel einzuatmen. In Z\u00fcrich Hauptbahnhof trafen wir p\u00fcnktlich ein und gingen zum Abfahrtsperron. Nein nicht schon wieder, der Zug nach Deutschland, den wir bis Basel nehmen wollten, hatte Versp\u00e4tung wegen einem T\u00fcrproblem. Also schnell suchen, welcher Zug auch nach Basel f\u00e4hrt und auf dem Handy die Weiterfahrt umbuchen und aktivieren. Das f\u00e4ngt ja gut an, dachte ich mir. Die Fahrt von Basel nach Mulhouse ist dann aber gut verlaufen. Ebenfalls der Anschluss auf den TGV von Mulhouse nach Montpellier hat gut geklappt. &nbsp; Man muss gen\u00fcgend Zeit einkalkulieren. In Mulhouse assen wir unsere selbstgemachten Sandwichs im Park vis \u00e0 vis vom Bahnhof. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; In der ersten Klasse zu reisen, ist vom Platz her schon sehr angenehm. Wir leisteten uns einen Kaffee und ein Guetzli in der Bar des TGV von Mulhouse mit Ziel Montpellier Sud de France. Zu Fuss ging es dann vom TGV Bahnhof zum Hotel, ungef\u00e4hr eine halbe Stunde Marschzeit hatten wir gerechnet. Nach dem Zimmerbezug gab es noch einen Abstecher zum Carrefour, wo wir unseren Trinkvorrat auff\u00fcllten und der Mc Donald&#8217;s war auch in der N\u00e4he, wo wir uns mit einem Mc Flurry f\u00fcr die lange Zugfahrt belohnten. 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