{"id":256,"date":"2023-09-30T14:09:18","date_gmt":"2023-09-30T14:09:18","guid":{"rendered":"https:\/\/nora.buek.ch\/?p=256"},"modified":"2024-03-22T18:23:47","modified_gmt":"2024-03-22T18:23:47","slug":"ruta-de-la-plata-2-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nora.buek.ch\/index.php\/2023\/09\/30\/ruta-de-la-plata-2-tag\/","title":{"rendered":"Ruta de la Plata, 2. Tag"},"content":{"rendered":"<h2>Sonntag, 3.9.23<\/h2>\n<p>Der Weg vom Hotel zum TGV Bahnhof, Sud de France war schneller absolviert wie am Vortag. Die letzten hundert Meter waren ein Spiessrutenlauf, da der Weg als Hundeklo ben\u00fctzt wird, obwohl es eigentlich ein System, wie den Robydog bei uns, gibt. Es war auch nicht so heiss am Morgen. Das Hotel war ok und Elmi hat sehr gut geschlafen. Zum ersten Mal seit Jahren assen wir Fr\u00fchst\u00fcck. Wir hatten bei der Planung der Reise beschlossen, dass wir das Fr\u00fchst\u00fcck zu uns nehmen, da wir die Energie f\u00fcr die Fahrt mit dem Bike ben\u00f6tigen. Es war trotzdem eigenartig zusammen das Fr\u00fchst\u00fcck einzunehmen, anstelle des Teilfastens zu praktizieren, wie wir es normalerweise tun.<\/p>\n<figure id=\"attachment_272\" aria-describedby=\"caption-attachment-272\" style=\"width: 960px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-272\" src=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230903_093930-1-1024x461.jpg\" alt=\"Beitragsbild, 2. Tag\" width=\"960\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230903_093930-1-1024x461.jpg 1024w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230903_093930-1-300x135.jpg 300w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230903_093930-1-768x346.jpg 768w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230903_093930-1-1536x691.jpg 1536w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230903_093930-1-2048x922.jpg 2048w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230903_093930-1-624x281.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-272\" class=\"wp-caption-text\">TGV Bahnhof Sud de France, Montpellier<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Bahnhof Montpellier Gare de Sud ist bestens organisiert und befindet sich, wie die meisten Hochgeschwindigkeitsbahnh\u00f6fe, ausserhalb der Stadt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_273\" aria-describedby=\"caption-attachment-273\" style=\"width: 135px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-273\" src=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_20230903_093944-1-135x300.jpg\" alt=\"Beitragsbild, 2. 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Wir erinnerten uns an die alten Zeiten, wo man in Frankreich ausstieg und durch den Zoll zu Fuss ging, um anschliessend in Spanien den Zug mit der schmaleren Spurbreite zu nehmen. Dies war vor den Kriegen so beschlossen worden, damit ein Invasion mit Hilfe der Bahnlinie verunm\u00f6glicht wurde, erkl\u00e4rten uns Spanier ein paar Tage sp\u00e4ter. Wir assen im Restaurant des TGV noch etwas Kleines. Die Umgebung flitzte nur so an uns vorbei und schon hiess es Umsteigen in Barcelona. Da wir es nicht besser wussten, gingen wir aus dem Transferbereich. Es war ein Riesenschock, die abertausenden Menschen an diesem Bahnhof in Barcelona Sants zu erleben. Die Menschenmenge \u00fcbertraf jene am Flughafen Z\u00fcrich an einem Sommerferientag. Dann hiess es wieder durch die Gep\u00e4ck- und Personenkontrolle und immer wieder Tickets und Reservationen vorzeigen. Ich bin nicht so geschickt und schnell seit dem Unfall, deshalb war dies alles etwas m\u00fchsam. Wir schworen uns, den Transitbereich, wenn m\u00f6glich, in Madrid Atocha nicht zu verlassen. Da gibt es vielleicht noch mehr Leute, dachten wir uns. Der AVE (Alta Velocidad de Espana), den wir zum ersten Mal zum Reisen benutzten, fliegt durch Spanien! Was f\u00fcr eine Reise in der 1. Klasse, Ledersitze, ein Spielfilm l\u00e4uft und viel Beinfreiheit. Bevor wir in Madrid Atocha ankamen, gab es an allen Handys einen Alarm, nat\u00fcrlich auch auf unseren Handys. Der Zug wurde langsamer, der Himmel war schwarz und es hiess es gebe Unwetterwarnungen f\u00fcr den S\u00fcden. In Madrid Atocha angekommen, wurde es dann sehr m\u00fchsam. Die Z\u00fcge fuhren nicht und wir standen mindestens 2 1\/2 Stunden an, um die Auskunft zu erhalten, dass kein Zug mehr fahren w\u00fcrde, wegen den \u00dcberschwemmungen. Eventuell Morgen w\u00fcrden die Z\u00fcge wieder fahren, aber dies war auch noch ungewiss. Ich erkundigte mich noch, um welche Zeit am n\u00e4chsten Tag die Schalter ge\u00f6ffnet h\u00e4tten und kontaktierten den TCS. Leider konnten wir die Reiseagentur nicht erreichen, es war Sonntag und das Hotel antwortete auch nicht. Der TCS hat uns schon zwei- oder dreimal geholfen, wenn irgendetwas passierte. Zusammen mit dem TCS beschlossen wir ein Hotel zu suchen, um am n\u00e4chsten Tag weiterzureisen. \u00dcber booking.com fanden wir ein Hotel nicht weit von Madrid Atocha entfernt und nicht so teuer. Um 23.00 Uhr fielen wir m\u00fcde und entt\u00e4uscht ins Bett. Wir k\u00f6nnen unsere Reise Morgen Montag nicht planm\u00e4ssig beginnen, war unser letzter Gedanke vor dem Einschlafen.<\/p>\n<div style=\"width: 960px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-256-1\" width=\"960\" height=\"540\" poster=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/VID_20230903_100739-1.png\" autoplay=\"1\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/02.09-Zugeinfahrt.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/02.09-Zugeinfahrt.mp4\">https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/02.09-Zugeinfahrt.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Unterkunft in Sevilla haben wir verpasst:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-750\" src=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Hotel-in-Sevilla.jpg\" alt=\"\" width=\"870\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Hotel-in-Sevilla.jpg 956w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Hotel-in-Sevilla-300x161.jpg 300w, https:\/\/nora.buek.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Hotel-in-Sevilla-768x411.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 870px) 100vw, 870px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 3.9.23 Der Weg vom Hotel zum TGV Bahnhof, Sud de France war schneller absolviert wie am Vortag. 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Wir erinnerten uns an die alten Zeiten, wo man in Frankreich ausstieg und durch den Zoll zu Fuss ging, um anschliessend in Spanien den Zug mit der schmaleren Spurbreite zu nehmen. Dies war vor den Kriegen so beschlossen worden, damit ein Invasion mit Hilfe der Bahnlinie verunm\u00f6glicht wurde, erkl\u00e4rten uns Spanier ein paar Tage sp\u00e4ter. Wir assen im Restaurant des TGV noch etwas Kleines. Die Umgebung flitzte nur so an uns vorbei und schon hiess es Umsteigen in Barcelona. Da wir es nicht besser wussten, gingen wir aus dem Transferbereich. Es war ein Riesenschock, die abertausenden Menschen an diesem Bahnhof in Barcelona Sants zu erleben. Die Menschenmenge \u00fcbertraf jene am Flughafen Z\u00fcrich an einem Sommerferientag. Dann hiess es wieder durch die Gep\u00e4ck- und Personenkontrolle und immer wieder Tickets und Reservationen vorzeigen. Ich bin nicht so geschickt und schnell seit dem Unfall, deshalb war dies alles etwas m\u00fchsam. Wir schworen uns, den Transitbereich, wenn m\u00f6glich, in Madrid Atocha nicht zu verlassen. Da gibt es vielleicht noch mehr Leute, dachten wir uns. Der AVE (Alta Velocidad de Espana), den wir zum ersten Mal zum Reisen benutzten, fliegt durch Spanien! Was f\u00fcr eine Reise in der 1. Klasse, Ledersitze, ein Spielfilm l\u00e4uft und viel Beinfreiheit. Bevor wir in Madrid Atocha ankamen, gab es an allen Handys einen Alarm, nat\u00fcrlich auch auf unseren Handys. Der Zug wurde langsamer, der Himmel war schwarz und es hiess es gebe Unwetterwarnungen f\u00fcr den S\u00fcden. In Madrid Atocha angekommen, wurde es dann sehr m\u00fchsam. Die Z\u00fcge fuhren nicht und wir standen mindestens 2 1\/2 Stunden an, um die Auskunft zu erhalten, dass kein Zug mehr fahren w\u00fcrde, wegen den \u00dcberschwemmungen. Eventuell Morgen w\u00fcrden die Z\u00fcge wieder fahren, aber dies war auch noch ungewiss. 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