Reise Rumänien, 4. Tag
Donnerstag, 28.07.2016
Was unvergesslich ist, war das Frühstück in Ungarn. Es gab Peperoni, Gemüse und alles mögliche, aber kein Brot oder so etwas (deshalb unvergesslich). Auch die Menge war einfach nur beeindruckend. Zuerst dachten wir die Portion sei für 1 Person, aber es gab noch weitere 3 Portionen. Danach gings l0s Richtung Rumänien. Wir waren schon sehr gespannt auf Rumänien. Deshalb kam Ungarn auch zu kurz, weil wir möglichst viel von Rumänien sehen wollten. Kaum über der Grenze, wenn man dies noch so sagen kann, denn Grenzposten gab es eigentlich keine mehr in der Europäischen Union. Also kaum über der Grenze, wollten wir etwas einkaufen. Als unsere Motorräder parkiert waren, kam sofort ein junger Mann auf uns zu. Was wir kaufen möchten in dem Laden. Wir hatten kein gutes Gefühl. Also teilten wir uns auf. Jemand musste bei den Motorrädern warten und die zwei anderen gingen in den Laden. Zum Schluss wollte der junge Mann etwas Geld von uns. Er sprach auch gut Englisch. Also gaben wir ihm etwas für seine «Dienstleistung» und fuhren weiter. Unsere Befürchtungen waren unbegründet. Nur man weiss ja nie. Als wir weiter fuhren kamen wir auf eine Strasse, wenn man dazu noch Strasse sagen kann. Es war ein Belag, der nur aus Löchern bestand. Wir dachten uns schon, so kommen wir nie an unserem Tagesziel in Timisoara an. Löcher, Löcher und nochmals Löcher. Langsam fahren war angesagt, den die hatten teilweise einen Durchmesser von 50cm. Mit der Zeit hatte ich es raus, mit ein bisschen schneller und vorausschauend fahren. Immer schön am Ball bleiben. Aber dann kam plötzlich ein Riesenloch. Zum Abbremsen zu spät und so dachte ich mir einfach noch, Lenker festhalten und durch. Ging alles gut, Glück gehabt. Aber wir fragten uns schon, ob alle Strassen so seien. Wir dachten uns, alle Strassen seien in solch einem miserablen Zustand. Dazu kamen dann noch die Hunde in den Dörfern. Nur nicht anhalten, mit den Stiefeln die Kerle vom Motorrad fernhalten und schauen, dass sie nicht ins Vorderrad springen. Eine echte Herausforderung. Das war wirklich nicht lustig. Es gab auch enorm viele Hunde und wir sahen auch welche Tod im Strassengraben liegen. Das Hotel in Timisoara hatten wir etwas ausserhalb gebucht. Deshalb nahmen wir dann ein Taxi in die Stadt zurück. Timisoara hat uns sehr gut gefallen und die Leute waren sehr freundlich.


Sie zeigt die Wölfin, die nach der römischen Sage die Zwillinge Romulus und Remus säugte – ein Symbol für die Herkunft des römischen Volkes. Solche Statuen stehen in mehreren Städten Rumäniens und symbolisieren die sprachlichen und kulturellen Wurzeln des Landes im römischen Erbe.

Im Vordergrund ist der Fischbrunnen (Fântâna cu Pești)